Wassersport auf Ibiza

Auf Ibiza kann man vielen Wassersportarten nachgehen. Die klimatischen Bedingungen auf der Insel, das klare Wasser des Mittelmeers und die Strände laden geradezu dazu ein. Besonders interessant ist die Insel für Windsurfer. Fast vor jedem Strand der Insel finden sich Möglichkeiten, diesem Sport nachzugehen. Der

bekannteste Surfstrand auf Ibiza ist sicherlich die Cala Codolar, den man im Süden findet. Wer des Windsurfens noch nicht so mächtig ist, diese Sportart aber gerne erlernen möchte, dem stehen die vielen Surfschulen zur Verfügung. Es ist sogar möglich, den Surfkurs bereits vor Reiseantritt von zuhause aus zu buchen. Die Schulen zeichnen sich dadurch aus, dass hier erfahrene Surfer die Kursteilnehmer ausbilden. In manchen Schulen erhält man sogar als Abschluss einen Schein, der ausweist, dass man einen Kurs belegt hat. An vielen Buchten kann man Surfboards ausleihen, um das Erlernte direkt vor Ort auch austesten zu können.

Segeln liegt auf Ibiza ebenfalls im Trend. In der Regel sind die Segelschulen mit den Surfschulen identisch. Auch für das Erlernen des Segelns bietet sich die Cala Codolar im Süden Ibizas an. Die Verhältnisse sowohl zum Segeln als auch zum Windsurfen sind hier am besten. Doch auch an anderen Orten wie Sant Antoni, Santa Eulària oder auch an den Ses Salinas bieten Segelschulen ihre Dienste an. Man muss jedoch in Kauf nehmen, wenn man auf Ibiza segeln lernen möchte, dass man hier keinen Segelschein, wie er zum Beispiel in Deutschland zum Führen eines Segelschiffes gefordert wird, machen kann. Spannend, um ins Segelmetier einmal hineinschnuppern zu können, ist das Chartern einer Jacht. Diese können hier mit oder ohne Skipper gebucht werden. Die Preise hierfür sind recht moderat.